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Das `!Linux Terminal Server Project`! (`!LTSP`!) ist ein `F33f`_`[Linux`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=Linux]`_`f-`F33f`_`[Programmpaket`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=Programmpaket]`_`f, das dazu dient, Benutzern von `F33f`_`[Terminals`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=Terminal_(Computer)]`_`f Zugriff auf den `F33f`_`[Terminalserver`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=Terminalserver]`_`f zu gewähren, von dem aus Anwendungen ausgeführt und mittels des Terminals gesteuert werden können. Einsatzgebiete sind beispielsweise Internetcafés oder Büros, bei denen an jedem Arbeitsplatz die gleichen Anwendungen zur Verfügung stehen und die Kosten pro Arbeitsplatz gering gehalten werden sollen. Der Effekt der Kostenminimierung entsteht dadurch, dass für die Terminals keine schnellen Systeme und mitunter keine Festplatten vorgehalten werden müssen. LTSP ist freie Software und seine Veröffentlichung steht unter der Lizenz GPLv2.`:cite-ref-1[`F5bf`_`[1`#cite-note-1]`_`f]

>>Contents

• `F0af`_`[Terminals`#terminals]`_`f
• `F0af`_`[Verwendete Technologie`#verwendete-technologie]`_`f
• `F0af`_`[X-Server`#x-server]`_`f
• `F0af`_`[Lokale Geräte`#lokale-ger-te]`_`f
• `F0af`_`[Vor- und Nachteile`#vor-und-nachteile]`_`f
• `F0af`_`[3D und Video`#3d-und-video]`_`f
• `F0af`_`[Versionen`#versionen]`_`f
• `F0af`_`[LTSP Version 4`#ltsp-version-4]`_`f
• `F0af`_`[LTSP Version 5`#ltsp-version-5]`_`f
• `F0af`_`[LTSP ab Version 19.08`#ltsp-ab-version-19-08]`_`f
• `F0af`_`[Unterschiede zwischen den Versionen`#unterschiede-zwischen-den-versionen]`_`f
• `F0af`_`[Siehe auch`#siehe-auch]`_`f
• `F0af`_`[Weblinks`#weblinks]`_`f
• `F0af`_`[Einzelnachweise`#einzelnachweise]`_`f

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>>Terminals

Die Terminals können aus alten, leistungsschwachen Rechnern bestehen (z. B. `F33f`_`[Pentium I`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=Pentium]`_`f mit 90 `F33f`_`[MHz`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=Hertz_(Einheit)]`_`f, ohne `F33f`_`[Festplatte`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=Festplatte]`_`f, 100 MBit `F33f`_`[Netzwerkkarte`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=Netzwerkkarte]`_`f, `F33f`_`[Grafikkarte`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=Grafikkarte]`_`f; ein vorhandener `F33f`_`[PCI-Bus`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=Peripheral_Component_Interconnect]`_`f erleichtert hierbei die `F33f`_`[Hardwareerkennung`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=Hardwareerkennung]`_`f) oder aus dedizierten `F33f`_`[Thin Clients`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=Thin_Client]`_`f. Als Wirtsbetriebssystem dient eine beliebige `F33f`_`[Linux-Distribution`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=Linux-Distribution]`_`f. Das `F33f`_`[Booten`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=Booten]`_`f der Terminals erfolgt über `F33f`_`[PXE`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=Preboot_Execution_Environment]`_`f-fähige Netzwerkkarten, mittels `F33f`_`[Diskette`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=Diskette]`_`f oder `F33f`_`[CD-ROM`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=CD-ROM]`_`f.

>>Verwendete Technologie

>>>X-Server

Technisch gesehen vereinfacht LTSP die Ausnutzung der Fähigkeiten des grafischen `F33f`_`[X-Servers`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=X_Window_System]`_`f, ein beliebiges Linux-Programm in die zwei Teile Programmausführung und Anzeige zu trennen. Die Programmausführung erfolgt auf einem leistungsstarken `F33f`_`[Server`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=Server]`_`f, während die Anzeige zusammen mit der Eingabe über `F33f`_`[Tastatur`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=Tastatur]`_`f oder `F33f`_`[Maus`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=Maus_(Computer)]`_`f auf beliebig vielen `F33f`_`[Terminals`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=Terminal_(Computer)]`_`f erfolgen kann. Die Anzahl der Thin Clients wird hier von der `F33f`_`[Übertragungsrate`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=Übertragungsrate]`_`f des `F33f`_`[Netzwerkes`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=Netzwerk]`_`f und der Leistungsfähigkeit des Servers bestimmt.

>>>Lokale Geräte

Für den Einsatz von lokalen Geräten an den Thin Clients verwendet LTSP eine eigene Entwicklung, eine Mischung aus `F33f`_`[udev`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=Udev]`_`f und `F33f`_`[FUSE`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=Filesystem_in_Userspace]`_`f. Mit dieser ist es möglich, USB-Massenspeicher, CD-Roms und Disketten an die Clients anzuschließen und sie auf dem Server auszulesen.

>>Vor- und Nachteile

LTSP hat die gleichen Vor- und Nachteile, welche jede `F33f`_`[Terminalserver`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=Terminalserver]`_`f-Installation mit sich bringt.

Weitere spezifische Vorteile:

• Unterstützung lokaler (also im Thin Client eingebaute) `F33f`_`[Soundkarten`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=Soundkarte]`_`f und lokale `F33f`_`[Speichermedien`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=Speichermedien]`_`f wie `F33f`_`[USB-Stick`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=USB-Stick]`_`f oder `F33f`_`[CD-ROM`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=CD-ROM]`_`f.
• Möglichkeit preiswerter Ausstattungen von `F33f`_`[Schulen`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=Schule]`_`f und `F33f`_`[Internetcafés`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=Internetcafé]`_`f. Ein Beispiel einer Linux-Distribution für Schulen mit vorinstalliertem Linux Terminal Server ist `F33f`_`[Edubuntu`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=Ubuntu_(Betriebssystem)]`_`f.
• Die Thin Clients benötigen keinerlei Software außer dem `F33f`_`[BIOS`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=BIOS]`_`f, also keine weiteren Systeme oder Programme in einem `F33f`_`[ROM`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=Festwertspeicher]`_`f. Sie müssen deshalb nicht aktualisiert werden und können Jahrzehnte verwendet werden. Es können auch alte PCs als Thin Clients dienen.
• Administratoren können fast alle Administrations-Aufgaben am System auch graphisch am Thin Client erledigen.

>>3D und Video

Da die eigentlichen Anwendungen auf dem Server ausgeführt werden und die Darstellung der Ausgabe auf den Clients über einen `*entfernten`* X-Server auf den Client über eine Ethernetverbindung realisiert wird, kommt es zu Problemen, z. B. beim Einsatz von `F33f`_`[OpenGL`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=OpenGL]`_`f-Technologie. Angepasste Grafikkartentreiber stellen ein `F33f`_`[DRI`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=Direct_Rendering_Infrastructure]`_`f (Direct Rendering Interface) bereit, über die Applikationen 3D-Anweisungen direkt über den internen Computerbus an die Grafikkarte leiten können. Ist die Grafikkarte physikalisch von der Anwendung getrennt, also nicht im selben Computersystem, ist diese `*schnelle`* Methode der 3D-Darstellung nicht möglich. Dies ist in LTSP-Systemen der Fall. Trotzdem bietet das X-Server-System die Möglichkeit, 3D-Anweisungen an die Grafikkarte zu leiten, ohne das Ergebnis lokal berechnen zu müssen. Voraussetzung ist natürlich ein X-Server mit Treibern, die 3D-Funktionen unterstützten (bei `F33f`_`[NVIDIA`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=NVIDIA]`_`f und `F33f`_`[ATI`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=ATI_Technologies]`_`f proprietär).

3D-Anwendungen sind also durchaus auf den Thinclients abbildbar, jedoch abhängig von der Ethernet-Anbindung, da alle `*OpenGL`*-Befehle über das Netzwerk gesendet werden.

Spiele mit relativ simplen 3D-Anforderungen wie `F33f`_`[X-Moto`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=X-Moto]`_`f sind über eine 100-Mbit-Verbindung durchaus betrachtbar.

3D-Modelling-Anwendungen fallen nicht gänzlich in dieses Feld, da die finale 3D-Berechnung durch Software Renderingengines bewerkstelligt wird. Die `F33f`_`[OpenGL`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=OpenGL]`_`f-Funktionalität des XServers findet allerdings während der Modellierung an sich Verwendung. `F33f`_`[Blender`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=Blender_(Software)]`_`f lässt sich via LTSP und vernünftigen Grafikkarten-Treibern beispielsweise gut bedienen.

Für die Videodarstellung gilt ähnliches. Unterstützt der X-Server mit den entsprechenden Treiber-Modulen ein passendes Video-Protokoll wie XVideo (wird etwa vom Standard `F33f`_`[VESA`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=VESA]`_`f-Modul nicht unterstützt), ist eine gute Videodarstellung je nach Verbindungsrate zu erwarten. Mit einer 100-MBit-Verbindung ist das Ansehen einer `F33f`_`[SVCD`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=SVCD]`_`f durchaus möglich, HDTV-Inhalte überfordern jedoch selbst ein Gigabit-Netzwerk.

>>Versionen

>>>LTSP Version 4

Ältere LTSP-Versionen stellen durch ihr Projekt eigene Softwarepakete der Linux-Umgebung für die Clients zur Verfügung (Kernel, libraries, x-server etc.). Diese sind auf Minimalismus, Größe und Geschwindigkeit optimiert. Ein Nachinstallieren von Programmen auf den Clients (bzw. deren NFS-Umgebung) bereitet schon alleine durch das Fehlen einer `F33f`_`[Paketverwaltung`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=Paketverwaltung]`_`f wie `F33f`_`[RPM`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=RPM_Package_Manager]`_`f oder `F33f`_`[APT`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=Advanced_Packaging_Tool]`_`f Schwierigkeiten.

Mit der Zeit wuchs nicht nur die Leistung der `F33f`_`[Server`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=Server]`_`f- und `F33f`_`[Desktop`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=Desktop-Computer]`_`f-Rechner, sondern auch die der Thin Clients. `F33f`_`[Clients`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=Client]`_`f mit einer Leistung kleiner 300 MHz sind mittlerweile eher unüblich. So gilt es doch in der Regel zumindest gängige Monitore mit einer Auflösung ≥ 1280 × 1024 zu bedienen, wofür wiederum eine Grafikkarte mit AGP-Steckplatz gängig ist.

Somit ergeben sich für die Clients auch größere Arbeitsgebiete, wie etwa „Video decoding on client side“, `F33f`_`[Irda`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=Irda]`_`f-Ansteuerung (Infrarot-Fernbedienung), Installation proprietärer Grafikkartentreiber (für `F33f`_`[AIX`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=AIX]`_`f, `F33f`_`[TV-Out`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=TV-Out]`_`f, OpenGL beispielsweise), Nutzung lokaler Geräte wie TV-Karten etc.

>>>LTSP Version 5

Die aktuellen LTSP-Versionen liefern den Clients eine Umgebung, die einer regulären Linux-Distribution entspricht. Dadurch kann der Benutzer das Linux-System der Thin Clients beliebig erweitern und Pakete nach eigenem Wunsch installieren. So lassen sich die Clients mit besserer Unterstützung für `F33f`_`[ACPI`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=ACPI]`_`f, Irda usw. erweitern. Da dies wenig mit dem ursprünglichen LTSP-Projekt gemein hat, erhielt es den Codenamen 'muekow'.

>>>LTSP ab Version 19.08

Am 18. August 2019 gab der `F33f`_`[Maintainer`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=Maintainer]`_`f des Projekts bekannt, dass LTSP von Grund auf neu programmiert wurde und künftig die Versionsnummer „Jahr.Monat“ tragen werde. LTSP5 wurde damit zu einer historischen Version. Der Schwerpunkt soll künftig auf der Unterstützung von `F33f`_`[Fat Clients`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=Fat_Client]`_`f sowie `F33f`_`[UEFI`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=UEFI]`_`f und `F33f`_`[Wayland`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=Wayland_(Display-Server-Protokoll)]`_`f liegen.`:cite-ref-github268-2-0[`F5bf`_`[2`#cite-note-github268-2]`_`f] `F33f`_`[Debian`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=Debian]`_`f liefert mit seiner 2022 aktuellen Version „Bullseye“ die stabile Version 21.01 aus.`:cite-ref-deb-packages-3-0[`F5bf`_`[3`#cite-note-deb-packages-3]`_`f]

>>Unterschiede zwischen den Versionen

`t
| Version | LTSP 4 | LTSP 5 (MueKow) |
|---|---|---|
| GUI Export | XDMCP | ssh -X |
| Remote login ( X Display Manager ) | KDM / GDM | LTSP Display Manager (LDM) |
| Paketform | tarball | In der Distribution |
| Root Dateisystem | NFS 3 | NBD |
| Authentifizierung | XDMCP | SSH |
`t

>>Siehe auch

• `F33f`_`[NX NoMachine`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=NX_NoMachine]`_`f
• `F33f`_`[Sun Ray`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=Sun_Ray]`_`f
• `F33f`_`[X2Go`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=X2Go]`_`f

>>Weblinks

• ltsp.org – Offizielle Seite des Projekts mit deutscher Dokumentation
• ALT – LTSP 5.0 ALT Linux
• Debian – LTSP 5.0 Debian
• Fedora Core – LTSP 5.0 Fedora
• Gentoo – LTSP 5.0 Gentoo
• openSuSE – LTSP 5.0 openSUSE

>>Einzelnachweise

`:cite-note-1`!1.`! `F0af`_`[↑`#cite-ref-1]`_`f Archivierte Kopie (`F33f`_`[Memento`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=Webarchivierung]`_`f des Originals vom 16. Februar 2014 im `*`F33f`_`[Internet Archive`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=Internet_Archive]`_`f`*) `!Info:`! Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe Original- und Archivlink gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.@1@2Vorlage:Webachiv/IABot/www.ltsp.org
`:cite-note-github268-2`!2.`! `F0af`_`[↑`#cite-ref-github268-2-0]`_`f Announcing LTSP 19.08 von Alkis Georgopoulos auf `F33f`_`[Github`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=Github]`_`f, 18. August 2019. Abgerufen am 29. November 2022
`:cite-note-deb-packages-3`!3.`! `F0af`_`[↑`#cite-ref-deb-packages-3-0]`_`f Software-Pakete in »bullseye«, Debian-Paketliste Bullseye, abgerufen am 29. November 2022

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